Kursbuch Sucht

Suchthilfe in Hamburg finden

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Stationäre Vorsorge

Stabilisierungsangebot für Menschen mit einer Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit nach der Entgiftung
Sie haben bereits eine qualifizierte körperliche Entgiftung absolviert? Jetzt wollen Sie den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen? In der Therapeutischen Gemeinschaft Jenfeld (TGJ) wird Ihnen eine schützende Umgebung geboten, um Ihre begonnene Abstinenz weiter zu stabilisieren. Sie finden hier therapeutische Begleitung und haben die Möglichkeit, in Ruhe Ihre Lebenssituation zu überdenken. So können Sie neue Wege für sich entdecken und diese eigenverantwortlich gestalten.

Schützende Umgebung

In der Therapeutischen Gemeinschaft Jenfeld werden vielfältige Beratungs- und Therapieangebote zusammengefasst. Sie wohnen hier in einer Anlage mit viel Grün und doch zentral in Hamburg. Es besteht eine gute Bus- und Bahnanbindung – zum Zentrum des Stadtteils Wandsbek sind es nur 15 Minuten.

Die Einrichtung bietet Ihnen in der Therapeutischen Gemeinschaft Jenfeld (TGJ) eine Kombination aus unterschiedlichen Beratungs- und Betreuungsangeboten. Auf dem Weg zu einem dauerhaft abstinenten Leben unterstützt Sie die Einrichtung mit folgenden Betreuungsangeboten:
• Einzel- und Gruppengespräche
• Informationsangebote zu Sucht und Medizin, die helfen, die eigene Situation zu verstehen
• Akupunktur
• Arbeitstherapeutische Angebote
• Angebote zur Freizeitgestaltung und Tagesstrukturierung
• Sozialberatung
• Integration in die Sucht-Selbsthilfe

Als Basis für Ihren eigenständigen Weg erhalten Sie Informationen zur Abhängigkeitsentwicklung, zum Krankheitsbild und zur Rückfallprophylaxe. Am Ende Ihrer Zeit in der TGJ helfen wir Ihnen bei einem nahtlosen Übergang in Folgemaßnahmen und leiten gemeinsam mit Ihnen weiterführende Behandlungen ein.
Stationäre Unterbringung nach Entgiftung zur Stabilisierung der Abstinenz und Vorbereitung für eine Vermittlung in weiterführende Maßnahmen.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Stationären Vorsorge ist Ihre Bereitschaft, auf jeglichen Suchtmittelkonsum zu verzichten. Erfolgreich können wir gemeinsam nur sein, wenn Sie das offene und vertrauensvolle Gespräch mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern suchen. Sie sollten aktiv und selbstverantwortlich am Therapieprozess mitwirken.
Die Plätze in der Vorsorge werden zumeist kurzfristig und nach telefonischer Voranmeldung vergeben. Bei Bedarf werden Sie zu einem persönlichen Vorgespräch eingeladen.
Ja
Die stationäre Vorsorge ist eine Maßnahme der Eingliederungshilfe für Suchtkranke.
Genderbezug
  • geschlechterübergreifend
Altersgruppen
  • Erwachsene
spezifisch bei Missbrauch von Substanzen
  • Alkohol
  • Medikamente und Arzneimittel
Therapie
  • Vorsorge
Teilhabe
  • Eingliederungshilfe



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Therapeutische Gemeinschaft Jenfeld

Stationäre Vorsorge, Adaption, Soziale Reha, Betreutes Wohnen

Die TGJ ist eine Einrichtung im Suchttherapieverbund der Alida Schmidt-Stiftung. Sie bietet Frauen und Männern bei Problemen im Umgang mit Suchtmitteln ein breit gefächertes und aufeinander abgestimmtes Hilfeangebot von der Beratung bis zur Suchttherapie.

35 stationäre Plätze (Übergangseinrichtung)
11 stationäre und 25 teilstationäre Plätze (Nachsorgeeinrichtung)
Telefonische Erreichbarkeit Montag bis Freitag: 8:00 bis 16:00 Uhr
Von U-Bahn Wandsbek Markt: Mit der Buslinie 11 bis Haltestelle Am Jenfelder Moor, von dort noch ca. fünf Minuten Fußweg. Oder mit den Buslinien 10/162/163/263 oder mit dem Schnellbus 35 bis Haltestelle Am Hohen Feld, von dort ca. sieben Minuten zu Fuß.
Kontakt
Therapeutische Gemeinschaft Jenfeld
Jenfelder Straße 100
22045 Hamburg

Telefon: (040) 65 40 960

Telefax: (040) 65 40 96 40

Internet: www.alida.de

Email: info.tgj@alida.de


Die Einrichtung ist barrierefrei

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